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Die Geschichte: Lange Zeit lang herrschte Frieden im Reich Hyrule. Die Tri-Force, das Geschenk der Götter und heilige Symbol der Macht, sorgte für das Gelichgewicht. Das dann erschien plötzlich der böse Ganon und stahl das Tri-Force Fragment der Macht. In einer Art böser Vorahnung nahm daraufhin Prinzessin Zelda das Tri-Force Fragment der Weisheit und zerlegte es in acht Teile. Diese Teile schloß sie in acht Tempeln ein um sie vor Ganon zu verstecken. Doch dieser gibt nicht auf er entführt Zelda und bringt sie in sein Versteck ind den Todesbergen, um von ihr die Fundorte der Fragmente zu erfahren. Ein junger Kämpfer erfährt von dem Vorfall und entschließt sich Zelda zu befreien. Dieser Kämpfer bist du: Link!


Das Spiel: Als damals The Legend of Zelda für das NES erschien war es die Sensation. Eine Solche Mischung von Rollenspiel, Action und jeder Menge Puzzlelementen hat es bis dato nicht gegeben. Besonders die Einfachheit der Bedienung dabei lockte viele Spieler an. Im Gegensatz zu bisher erschienenen Spielen deren Steuerung teilweise recht komliziert war. Ihr spielt Link, einen Helden der eigentlich noch ein Kind ist und steuert ihn durch eine Welt die Ihr aus der Vogelperspektive seht. Gekämpft wird in Echtzeit. Für den weiteren Verlauf des Spieles stehen Link mehrere Gegenstände zur Verfügung wie magische Lampen, Pfeil und Bogen oder Bomben um Öffnungen freizusprengen. Ziel des Spieles sind natürlich die acht Tempel, in denen die acht Teile der Tri-Force der Weisheit versteckt sind. Logisch daß natürlich auch diese voller Fallen und Monster sind, und alle einen Wächter haben, der das entsprechende Frament bewacht. Habt ihr das Spiel eimal durchgespielt, könnt Ihr es übrigens in einer neuen Version nochmal spielen. Hier sind nicht nur die Gegner schwerer, sondern auch die gesamte Architektur der Spielwelt anders. Von dem Spiel Zelda gab es zwei Versionen. Die erste war eine Version für das NES. Die zweite Version war eine spezielle Anfertigung für das nur in Japan erhältliche Super Famicom (jp. SNES) Add-On Satellaview und konnte nur zu bestimmten Zeiten gespielt werden. Jedesmal ging das Spiel dabei ein Stück weiter. Die Grafik war dabei auf 16-Bit getrimmt worden, Sound gab es keinen und als Helden wurde ein kleiner Junge mit Baseballkappe eingesetzt, der aber später durch einen Patch wieder in Link zurück umgewandelt werden konnte. Leider floppte das Satellaview und BS-Zelda, wie das Spiel oft genannt wird, wurde nie volkommen zuende entwickelt.


Meine Meinung: Man sieht dem Spiel an warum es damals ein Erfolg war. Viele der heutigen Zelda Elemente waren schon damals enthalten. Nach heutigem Standpunkt jedoch empfinde ich das Spiel nicht mehr als so genial. Das Spiel ist stellenweise recht hektisch und die geheimen Verstecke teilweise ziemlich unfair versteckt. Aber das muß nichts heißen. Das Spiel war das erste seiner Art und als solches hat es bereits seinen Platz in der Ahnengallerie der besten Konsolenspiele erarbeitet. Einen Platz den diesem Spiel niemand mehr nehmen kann.


Titel: The Legend of Zelda
Originaltitel: The Hyrule Fantasy: Zelda No Densetsu
Hersteller: Nintendo
Lokalisation: Nintendo of America (USA), Nintendo of Europe (Europa)
System: NES, Satellaview
Erscheint:
(NES)
Erschienen (Japan)
Erschienen (USA)
Erschienen (Europa)
Erscheint:
(Satellaview)
Erschienen (Japan)*
Nie erschienen (USA)
Nie erschienen (Europa)
*Ein Add-On für das Super Nintendo, das nur in Japan erschien. Das Spiel selbst wurde nie völlig fertig gestellt veröffentlicht, sondern nur stückweise.

   
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